Historie

Heute ist Wilma einer der bundesweit führenden Entwickler von Wohnimmobilien hinsichtlich Größe und Qualität für Eigennutzer und Investoren.

2021

Erstes Projekt in Bayern

Am 30.08.21 hat die Wilma Immobilien-Gruppe ihr erstes Grundstück in Bayern eingekauft.

2020

Neuaufstellung der Führung mit Doppelspitze

Die Wilma Immobilien-Gruppe wird vom familien- zum Top-Management-geführten Unternehmen umgebaut. Michael Nagel wird neuer CEO, Stefan Welkner COO. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf Entwicklung, Planung und Realisierung von Wohnquartieren. Wilma verfolgt eine Wachstumsstrategie mit Fokus auf Verankerung in neuen Regionen in Deutschland.

2019

Neuer Mehrheitsgesellschafter

Nachdem Umsatz und Erlös der Wilma-Gruppe 10 Jahre lang in Folge jeweils um über 10 Prozent zugelegt hat, erwirbt die Investmentgesellschaft Aermont Capital den Mehrheitsanteil an der Wilma Immobilien GmbH.

2014

Wilma-Projekt „Levinpark“ in Leonberg

Durch Wilma entstehen auf einem ehemaligen Golfplatz 7 Stadtvillen mit 58 Eigentumswohnungen. Die Wohngebäude wurden passend zum Landschaftsschutzgebiet der Leonberger Heide kreiert – mit autofreien gründurchzogenen Freiräumen. Der Verkehr läuft zu 100 % unterirdisch.

2013

Wilma-Projekt „Vivente“ in Frankfurt

Konversion einer ehemaligen vollversiegelten Industriebrache in ein hochwertiges Wohngebiet. Wilma entwickelte auf einer Geländegröße von rund 14.000 m² 185 Mietwohnungen in 14 Gebäuden und 45 Eigentumswohnungen in 4 Gebäuden. Zusätzlich wurden großzügige Gartenflächen sowie eine zentrale begrünte Platzanlage mit Spielmöglichkeiten kreiert.

2012

Wilma-Projekt „Himmelgeist“ in Düsseldorf

Wilma entwickelt auf einem Plangebiet von ca. 70.000 m² rund 127 Einfamilienhäuser, 77 Eigentumswohnungen, ein Wohn- und Geschäftshaus mit Lebensmitteldiscounter und eine Kindertagesstätte. Hierbei entsteht eine neu interpretierte Dorfstruktur mit kleineren dörflichen Wohngruppen – eine Mischung aus frei stehenden Einfamilienhäusern, Doppelhäusern und Reihenhäusern sowie Mehrfamilienwohnungsbau mit hohem Grünanteil unter Wahrung des ländlich geprägten Ortscharakters.

2009

Wilma-Projekt in Metzingen bei Stuttgart

Auf einer Grundstücksfläche von ca. 12.000 m² entsteht durch Wilma ein Wohnviertel mit 46 Reihenhäusern, 4 Doppelhaushälften und 4 Bauplätzen für individuelle Einfamilienhäuser.

2006

Wilma-Projekt „Edwards Garden“ in Frankfurt

In Frankfurt entstand auf rund 107.000 m² das Wohnviertel „Edwards Garden“ mit 243 Häusern und Wohnungen.

2000

Mehr Projektentwicklung im Wohnungsbereich

Die Sparte Bauaktivitäten wird kontinuierlich abgebaut, um sich ganz der Projektentwicklung im Wohnungsbereich zu widmen. Dafür wird den regionalen Büros mehr Verantwortung übertragen: Wilma Wohnen Süd und Wilma Wohnen West werden zu eigenverantwortlichen Gesellschaften, um die Nähe zum Markt zu stärken.

1995

Wilma-Projekt „Rathaus“ in Den Haag

In Den Haag errichtet Wilma 1995 das von dem amerikanischen Architekten Richard Meier entworfene Rathaus der Stadt mit Bibliothek und Stadtarchiv in einem modernen, klaren Stil.

1993

Wilma-Projekt „Quattrium“ in Ratingen

Das Bürogebäude „Quattrium“ in Ratingen bei Düsseldorf ist ein weiterer Meilenstein von Wilma: ein Gebäude mit einer perfekten Balance aus repräsentativen Aspekten und Funktionalität.

1991

Wilma-Projekt „Wandelhalle“ in Hamburg

Mitte der 80er-Jahre wird die historische Einkaufspassage „Wandelhalle“ des im Jahr 1906 errichtet Hamburger Hauptbahnhofs wegen Baufälligkeit gesperrt. Wilma entwickelte ein technisches Konzept für eine eigenständige Stahlkonstruktion, die in das bestehende Bauwerk integriert ist. Dadurch schwebt die heutige „Wandelhalle“ sozusagen über den Eisenbahngleisen.

1990

Wilma-Projekt „Spitalerhof“ in Hamburg

Genau zwischen Hamburgs meistbesuchten Einkaufsstraßen hat Wilma das Büro- und Geschäftshaus „Spitalerhof" fertiggestellt. Die Kuppel des über Eck geplanten Geschäftshauses ist mittlerweile zum Wahrzeichen der Fußgängerzone geworden.

1988

Wilma-Projekt „Sophienhof“ in Kiel

Wilma entwickelt in der Kieler Innenstadt eines der modernsten regionalen Einkaufszentren. Das multifunktionale Einkaufszentrum „Sophienhof“ vereint Einkaufen, Gastronomie, Arbeiten, Wohnen und Kultur unter einem Dach.

1999 – 1985

Konzentration auf zwei unabhängige Geschäftsmodelle

Wilma konzentriert sich in den Kernmärkten Niederlande und Deutschland auf zwei unabhängige Geschäftsmodelle: Bauunternehmen und Projektentwicklung von Wohn- und Gewerbeprojekten.

Mit Büros in Berlin und Leipzig werden die Aktivitäten in den neuen Bundesländern ausgebaut. 1998 wird Wilma Niederlande an NBM-Amstelland verkauft und damit der Börsengang eingeleitet. Die Wilma Immobilien GmbH führt in Deutschland ihre Aktivitäten als selbstständiges Unternehmen weiter.


1978

Gründung der Wilma Bau GmbH in Deutschland

Die Entwicklungssparte für Wohn- und Gewerbeobjekte wird ausgebaut. Wilma internationalisiert in einer Phase internationaler Ölkrisen und nationaler Wohnungsbaukrisen. Im Jahr 1978 entwickelt Wilma Projekte in den USA, Belgien und Frankreich; in Deutschland wird die Wilma Bau GmbH gegründet und baut ihr erstes Bürogebäude.

1984 – 1970

Wilma gehört bald zu den größten Wohnungsbauunternehmen des Landes

Nach der Stilllegung der Bergbauaktivitäten im Süden der Niederlande, der Heimat von Wilma, expandiert das Unternehmen durch Zukauf von Firmen und gehört bald zu den größten Wohnungsbauunternehmen des Landes.


1967

Familie Maas führt das Unternehmen alleine

Im Jahr 1967 trennen sich die Familien Maas und Willemsen; Familie Maas führt das Unternehmen Wilma alleine weiter.


1963

Wilma-Projekt „Projekt Caberg“ in Maastricht

Wilma realisiert viele große Wohnbauprojekte wie beispielsweise das Projekt Caberg in Maastricht (1000 Wohneinheiten/Schule/Supermarkt).

1969 – 1955

Wilma wird größte regionale Wohnungsbaugesellschaft

In einer Periode großer Wohnungsnot entwickelt sich Wilma zur größten regionalen Wohnungsbaugesellschaft. Die Zeit ist gekennzeichnet durch große Aufträge von Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften, da Wilma durch die Entwicklung von Bausystemen eine effiziente, schnelle Bautätigkeit erreicht.

1952

Der bis dahin größte Auftrag

Das Projekt Nazareth in Maastricht – als Teil des Marshallplans: Bau von 860 Wohneinheiten inklusive Infrastruktur.

1952

Das erste Wilma-Projekt „Teilrenovierung einer Schule“ in Weert

Erstes Projekt ist die Teilrenovierung einer Schule in Weert. Nach dem Krieg konzentriert sich das Geschäft auf Renovierung und Neubau von Bauernhöfen, da die Versorgung mit Lebensmitteln für die Bevölkerung Priorität hat.

1939

Die Wilma-Gründung

Die Herren Willemsen und Maas gründen das Bauunternehmen Wilma in Weert (NL) – daher der Name „Wil-Ma“.

Die Wilma Immobilien-Gruppe

Die Wilma Immobilien-Gruppe ist bundesweit eines der führenden Unternehmen für die Entwicklung und Realisierung von Wohnimmobilien und ist in den Regionen Nordrhein-Westfalen, Rhein-Main, Baden-Württemberg, Bayern und Berlin-Brandenburg tätig.

Wilma konzentriert sich dabei seit über 80 Jahren auf die Optimierung des Preis-Leistungs-Verhältnisses von Wohnimmobilien. Nicht nur, um für Städte und Kommunen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, sondern auch, um der breiten Bevölkerungsschicht Zugang zu Wohneigentum zu ermöglichen - ohne dabei auf Ökologie, Bauqualität oder Ästhetik zu verzichten.

Wilma bleibt als finanzstarker Investor vom Grundstücksankauf bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe vollverantwortlich. Ob gemischt genutzte Immobilien, Geschosswohnungsbau, Reihen-, Doppel- oder freistehendes Einfamilienhaus – als Entwickler zukunftsfähiger Wohnlösungen steht Wilma für solide, termingerecht erstellte Bauqualität ganzer Stadtteile, für ökologische Freiraumplanung und moderne Energiekonzepte. Und macht regelmäßig Eigennutzer, aber auch institutionelle Investoren, Kapitalanleger und Family Offices zu zufriedenen Eigentümern wertsteigernder Wohnimmobilien.

Qualität und Sicherheit, auf die Sie sich verlassen können: Alles, was wir tun, unterliegt einem strengen hauseigenen Controlling und wird kontinuierlich durch eine unabhängige TÜV-Prüfstelle überwacht.