
Menschen im Mittelpunkt. Das Quartier im Blick. Die Zukunft im Sinn.
Die Kriterien von ESG bestimmen zudem unsere internen Unternehmensprozesse sowie die Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Die Einhaltung von Arbeitssicherheitsstandards, ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld, die strikte Beachtung gesetzlicher Compliance-Vorgaben sowie die Förderung von Diversität im Team sind feste Bestandteile unseres Qualitätsanspruchs. Ergänzend unterstützen wir ausgewählte soziale und ökologische Initiativen im Rahmen unseres gesellschaftlichen Engagements.
Nachhaltigkeit und ESG verstehen wir als einen fortlaufenden, dynamischen Entwicklungsprozess. Wir arbeiten kontinuierlich an der Optimierung unserer Abläufe und Projekte und binden hierbei unsere Kunden, Projektpartner sowie die Kommunen vor Ort aktiv ein.
Unser Zukunfts-ABC heißt ESG.
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Revitalisierung von Grundstücken
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Konversion zu zeitgemäßem Wohnraum
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Zeitgemäße Energielösungen
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Nutzung natürlicher, erneuerbarer Energieressourcen
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Energieeffiziente Gebäudeausstattung
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Verwendung zertifizierter Baustoffe
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Bezahlbarer Wohnraum
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Barrierefreier Wohnraum
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Gemeinbedarfsflächen (z. B. Kitas)
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Schaffung lebenswerter Quartiere
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Mix aus Mietwohnungen und Wohneigentum
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Erhöhung der Eigentumsquote (Vermögensbildung, Altersvorsorge)
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Verantwortung gegenüber Kollegen, Partnern und der Gesellschaft
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Faire Arbeitsbedingungen
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Einhaltung festgelegter Compliance-Grundsätze
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International anerkannte, ethische Leitlinien (UN-, ILO-Konventionen)
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Code of Conduct für Vertragspartner
Entdecken Sie Auszüge aus unseren ESG Referenzprojekten
Die Abkürzung „ESG“
ESG – das steht für Umweltbewusstsein („Environmental“), soziale Verantwortung („Social“) und ethische Unternehmensführung („Governance“) – drei Aspekte, die immer wichtiger werden, wenn es um unternehmerisches Handeln geht.
„Environmental“ bezieht sich auf die Art und Weise, wie ein Unternehmen die natürliche Umwelt beeinflusst – Themen wie der ökologische Fußabdruck, der Einsatz erneuerbarer Energien, Ressourcenmanagement und Umweltschutzmaßnahmen spielen hier eine Schlüsselrolle.
„Social“ umfasst die sozialen Auswirkungen eines Unternehmens – auf seine Mitarbeiter, seine Lieferanten, seine Kunden und die Gesellschaft im Allgemeinen. Arbeitsbedingungen, Vielfalt, Menschenrechte und gesellschaftliches Engagement sind hier wesentliche Faktoren.
Beim Element „Governance“ schließlich hat man die Strukturen und Prozesse innerhalb der Unternehmensorganisation im Blick.



